Sicherheitshinweise

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Unsere Gehhilfen dienen gehbehinderten Menschen zum Ausgleich der verminderten
Belastbarkeit/Leistungsfähigkeit der unteren Gliedmaßen oder als Koordinationshilfe beim Stehen und Gehen.   
      
1. Allgemeine Produkt-Informationen

Unsere Gehhilfen zeichnen sich durch folgende Besonderheiten aus:

  • Hohe Belastbarkeit.
  • Einfach oder doppelt verstellbar, wahlweise durch Druckknopf oder Clip.
  • Sie bestehen aus hochwertigen Materialien wie Alu oder Präz.-Stahl in Verbindung mit Kunststoff (PA).
  • Reflektoren (Katzenaugen) an Griffvorder- und Rückseite sorgen für bessere Sichtbarkeit und dadurch für erhöhte Sicherheit im Dunkeln.
  • Sie sind individuell höhenverstellbar und damit an fast jede Körpergröße anpassbar (Sondergrößen möglich).

Bei uns erhalten Sie ausschließlich Produkte, gemäß den Richtlinien des Medizinproduktegesetzes.
Selbstverständlich sind wir nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.


2. Allgemeine Hinweise

  • Lassen Sie sich von Ihrem Fachhändler oder Krankenpersonal in die Benutzung der Gehhilfen einweisen!
  • Für die funktionsgerechte und ergonomisch richtige Einstellung wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler!
  • Beachten Sie bitte, das auf dem Produkt angegebene maximal zulässige Körpergewicht!
  • An Ihren Gehhilfen dürfen keine Taschen, Beutel oder sonstige Gegenstände gehängt werden!
  • Es dürfen keine mechanischen Veränderungen an den Gehhilfen vorgenommen werden, da wir aus Haftungsgründen dann keine Sicherheit mehr für die Gehhilfen gewährleisten können! Aus gleichen Grund dürfen nur Originalersatzteile und Originalzubehör verwendet werden!
  • Gehhilfen sind Gehhilfen und dürfen keinesfalls zweckentfremdet werden, zum Beispiel zum Hebeln oder Versetzen von Möbeln!

Überprüfen Sie bitte Ihre Gehhilfe vor der Benutzung auf folgende Punkte:

  • Bei der Druckknopfverstellung muss der Knopf ordnungsgemäß aus dem Loch herausragen!
  • Bei der Clipverstellung muss der Kunststoffclip formschlüssig eingesetzt sein!
  • Alle Verschraubungen müssen fest angezogen sein!
  • Überprüfen Sie bitte von Zeit zu Zeit, ob alle Verschraubungen fest angezogen sind.
  • Die Saugkapsel darf nicht zu stark abgenutzt sein! Bei starken Abnutzungserscheinungen wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder das Krankenpersonal, damit diese die Saugkapsel austauschen können.
  • Bei äußerlich sichtbaren Beschädigungen einer Gehhilfe fragen Sie Ihren Fachhändler oder das Krankenpersonal!
  • Seien Sie bitte äußerst vorsichtig bei nassem oder vereistem Untergrund, selbst feuchte Fliesen bergen eine ungeahnte Gefahr des Wegrutschens!

3. Mögliche Gefahren

Sie benötigen Gehhilfen, weil Ihre übliche Beweglichkeit eingeschränkt ist. Obwohl Ihnen die Gehilfen in dieser Situation helfen, bleibt Ihre Grundbeweglichkeit dennoch eingeschränkt! Halten Sie sich diesen Umstand dauernd vor Augen und lassen Sie bei der Benutzung der Gehilfen besondere Vorsicht walten!

Achten Sie deshalb speziell auf folgende Punkte:

  • Die Griffigkeit des Untergrundes ist für den sicheren Halt der Gehhilfen entscheidend!
  • Stark eingeschränkt ist der Halt auf losem Untergrund wie Kies, Sand oder Laub!
  • Kaum Halt findet das Gummi der Gehhilfenkapsel auf nassen Böden oder eisigen Stellen!
  • Besonders tückisch sind auch Unebenheiten oder Löcher im Boden, weil die Gehhilfe dabei unerwartet wegrutschen oder einsinken kann!
  • Auch lose verlegte Bodenbeläge können wegrutschen oder als Stolperstelle wirken!
  • Besondere Vorsicht ist bei ungenügenden Lichtverhältnissen angebracht, da dann Unregelmäßigkeiten im Untergrund nur schlecht erkennbar sind!
  • Meiden Sie Schnee- oder Eisflächen, wenn Ihre Gehhilfe nicht mit Schnee- und Eiskappen versehen ist!

Bessere Haftung auf kritischem Untergrund erreichen Sie mit unseren Spezialgummikapseln Jolo-Renttol (Art. Nr. 930), Haftpuffern (Art. Nr. 938) oder unseren klappbaren Eiskrallen (Art. Nr. 718).


4. Einstellen der Gehhilfe

Warnung!

Gehhilfen sollten nur von Fachpersonal eingestellt werden! Falsch eingestellte Gehhilfen können die Funktionsfähigkeit der Gehhilfe einschränken oder zur Überlastung des Patienten führen! Die Gehhilfen werden Ihnen als Patient in einem ordnungsgemäßen Zusammenbau übergeben und von Ihrem Fachhändler oder Krankenpersonal individuell auf Ihren Körper eingestellt. Sollten Sie unsicher sein, ob dies der Fall ist, so wenden Sie sich bitte an das zuständige Fachpersonal, das Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Die Gehhilfe kann Ihnen die erwünschte Entlastung nur bieten, wenn sie optimal der Körperhöhe angepasst ist. Dazu können Sie die Stützrohre zusammenschieben oder auseinanderziehen.

Dies geschieht folgendermaßen:

Endriegeln Sie die Höhenverstellung, indem Sie den Druckknopf eindrücken, oder den Clip herausdrücken. Passen Sie die Länge der Stützen Ihrer Körpergröße an, indem Sie die Stützrohre auseinanderziehen oder zusammenschieben. Verriegeln Sie die Höhenverstellung wieder, indem Sie die Rohre so ausrichten, dass zwei Verriegelungslöcher übereinander liegen, dadurch rastet der Druckknopf wieder ein. Bei Clipverstellung den Clip wieder einsetzen.

Bei einigen Modellen können die Handgriffe axial verstellt werden. Beim Einstellen gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Reflektoren aus dem vorderen Handgriff herausdrücken
  • Hülsenschraube sechs bis acht Umdrehungen lösen
  • Griff nach vorne ziehen und einstellen.
  • Hülsenschraube wieder anziehen und den Reflektor wieder einsetzen.
  • Sie können dafür einen handelsüblichen Sechskantschlüssel verwenden.

Vorsicht:

Sturzgefahr durch einknickende Gehhilfen bei unkorrekter Verriegelung der Höhenverstellung! Prüfen Sie nach jeder Anpassung die korrekte Verriegelung, indem Sie die Stütze zu verdrehen oder zu verschieben versuchen!

Einstellungen an der Arthritis-Gehstütze:
Achten Sie darauf, dass das Klettband nur mit leichtem Druck auf Ihrem Unterarm lastet!


5. Benutzung

Die Benutzung der Gehhilfen kann sehr unterschiedlich sein und hängt von den individuellen Einschränkungen der Gehfähigkeit ab! In der Anwendung der Gehhilfen werden Sie vom Fachpersonal eingewiesen!

  • Die richtige Handhabung der Gehhilfe benötigt etwas Übung. Wir empfehlen, sich deshalb am Anfang durch eine Hilfsperson zusätzlich stützen zu lassen.
  • Lassen Sie sich nach Möglichkeit durch Fachpersonal in das Treppensteigen mit Gehhilfen einweisen!
  • Benutzen Sie die Stütze immer auf der Seite, die sich gegenüber des verletzten oder des zu schonenden Beins befindet!
  • Führen Sie die Gehhilfen immer nahe am Körper, nicht schräg nach außen!
  • Bitte umfassen Sie bei der Benutzung den/die Griff(e) der Gehilfe(n) mit der Hand vollständig und fest!
  • Setzen Sie die Gehhilfe immer möglichst gerade auf den Boden auf, damit Sie nicht wegrutschen!
  • Suchen Sie sich zum Sitzen Stühle mit Armlehnen. Sie können sich dann beim Aufstehen an den Armlehnen abstützen!
  • Tragen Sie möglichst bequeme Schuhe mit flachen Absätzen, damit das Bein zusätzliche Belastung besser ertragen kann!
  • Die Gehhilfe muss beim Gehen so senkrecht wie möglich aufgesetzt werden!
  • Setzen Sie daher die Gehhilfe bitte nie zu weit vom Körper entfernt auf. Sie könnten sonst stürzen!
  • Sollten Sie doch einmal stürzen: Lassen Sie die Gehhilfe möglichst seitlich fallen, damit Sie nicht auf die Gehhilfe fallen!
  • Lassen Sie sich nach Möglichkeit von einer Hilfsperson begleiten und stützen, damit diese Sie bei einem eventuellen Fallen auffangen kann!
  • Beim Treppensteigen und Gebrauch einer Gehhilfe halten Sie sich bitte unbedingt mit der freien Hand am Geländer fest!
  • Nehmen Sie beim Treppensteigen und Gebrauch von zwei Gehhilfen beide Gehhilfen zusammen in die Hand und halten sich bitte unbedingt mit der freier Hand am Geländer fest!

Warnung!
Treppen ohne Geländer bergen ein erhöhtes Risiko und sollten nur unter äußerster Vorsicht begangen werden!

6. Vorsichtsmaßnahmen

Durch die Benutzung einer Gehhilfe entsteht eine für einzelne Körperpartien ungewohnt starke Belastung! Dadurch können folgende unerwünschte Nebenwirkungen auftreten:

  • An den Händen, am Arm oder an Kleidungsstücken können Druck- bzw. Scheuerstellen entstehen! Als vorbeugende Maßnahmen raten wir zur Benutzung von Griff- und Bügelpolstern (Art. Nr. 142 bzw. Art. Nr. 155).
  • Wenn Sie zwei Gehhilfen benutzen, tragen Sie das ganze Körpergewicht mit den Armen und den Schultern! Beachten Sie, dass dies zu Beginn oder bei längerer Belastung zu Schmerzen und Überanstrengung führen kann! Gönnen Sie sich genug Pausen!

7. Benutzung für Hand- und Faltstöcke

Die Benutzung von Hand- und Faltstöcken kann sehr unterschiedlich sein und hängt von den individuellen Einschränkungen der Gehfähigkeit ab! In der Anwendung der Hand- und Faltstöcke werden Sie vom Fachpersonal eingewiesen!

  • Die richtige Handhabung der Gehstöcke benötigt etwas Übung. Wir empfehlen, sich deshalb am Anfang durch eine Hilfsperson zusätzlich stützen zu lassen.
  • Lassen Sie sich nach Möglichkeit durch Fachpersonal in das Treppensteigen mit Gehstöcken einweisen!
  • Benutzen Sie den Gehstock immer auf der Seite, die sich gegenüber des verletzten oder des zu schonenden Beins befindet!
  • Führen Sie die Gehstöcke immer nahe am Körper, nicht schräg nach außen!
  • Halten Sie den Griff so, dass das Körpergewicht möglichst senkrecht auf den Stock gelagert wird. Nur Mittel-, Ring- und kleiner Finger umschließen den Griff. Zeigefinger und Daumen liegen ausgestreckt am Stock
  • Damit Sie sich optimal aufstützen können, muss der Stock Ihrer Körperhöhe angepasst werden. Der Stock soll mit leicht angewinkeltem Arm benutzt werden.
  • So ermitteln Sie die richtige Länge:
    -
    Stehen Sie aufrecht, die Arme hängen locker ausgestreckt herunter.
    - Stellen Sie den Stock bis zur Höhe des Handgelenkknöchels.
    - Stöcke mit „Fischergriff“ oder Stöcke, die als Paar benutzt werden, sollen ca. 4 cm länger sein.
  • Holzstöcke und nicht verstellbare Stöcke werden mit einer Säge gekürzt, Gummipuffer wieder aufstecken.
  • Verstellbare Metallstöcke haben ein Druckknopfsystem:
    - Lösen Sie zuerst den Feststellring (je nach Ausführung) in der Mitte des Stockes.
    - Drücken Sie den Druckknopf nach innen und schieben Sie das untere Rohr nach oben oder unten, bis die gewünschte Länge erreicht ist.
    - Lassen Sie den Druckknopf bei dem entsprechenden Loch einrasten. Prüfen Sie, dass der Druckknopf fest eingerastet ist.
    -
    Drehen Sie den Feststellring am oberen Rohr wieder fest.
    - Falls der Druckknopf „verschwunden“ ist, kommt er durch leichtes Drehen und Hin- und Herschieben des unteren Rohres wieder zum Vorschein

8. Gebrauchshinweise für Faltstöcke

  • Für den Transport in der Handtasche oder im Reisegepäck sind die zusammengefalteten Stockteile mit einem Haushaltsgummi fixiert.
  • Der Stock entfaltet sich selbst, wenn man das Gummi entfernt. Dabei den Stock am Griff festhalten und mit ausgestrecktem Arm vom Körper weghalten.
  • Bitte prüfen Sie vor Benutzung, dass alle Stockteile gut ineinander gefügt sind.
  • Der Stock muss beim Gehen so senkrecht wie möglich aufgesetzt werden!
  • Setzen Sie daher den Gehstock bitte nie zu weit vom Körper entfernt auf. Sie könnten sonst stürzen!
  • Sollten Sie doch einmal stürzen: Lassen Sie den Stock möglichst seitlich fallen, damit Sie nicht auf den Gehstock fallen!
  • Lassen Sie sich nach Möglichkeit von einer Hilfsperson begleiten und stützen, damit diese Sie bei einem eventuellen Fallen auffangen kann!
  • Beim Treppensteigen und Gebrauch eines Gehstocks (Fig.B) halten Sie sich bitte unbedingt mit der freien Hand am Geländer fest!
  • Nehmen Sie beim Treppensteigen und Gebrauch von zwei Gehstöcken beide Gehstöcke wie in gezeigt – zusammen in die Hand und halten sich bitte unbedingt mit der freien Hand am Geländer fest!
  • Für das Zusammenfalten des Stockes beginnen Sie an einem Ende. Halten Sie ein Stockteil mit der einen Hand fest, ziehen Sie das nächste Stockteil mit der anderen Hand heraus und legen Sie die Teile zusammen. Bitte halten Sie dabei die bereits zusammengelegten Rohrteile immer in der Mitte fest.
  • Wenn alle Teile zusammengelegt sind, fixieren Sie den Stock mit einem Haushaltsgummi. Im Handel sind Stoffetuis für Faltstöcke erhältlich.

Warnung!
Treppen ohne Geländer bergen ein erhöhtes Risiko und sollten nur unter äußerster Vorsicht begangen werden!

9. Vorsichtsmaßnahmen

Durch die Benutzung des Gehstockes entsteht eine für einzelne Körperpartien ungewohnt starke Belastung! Dadurch können folgende unerwünschte Nebenwirkungen auftreten:

  • An den Händen, am Arm oder an Kleidungsstücken können Druck- bzw. Scheuerstellen entstehen! Als vorbeugende Maßnahmen raten wir zur Benutzung von Griffpolstern.
  • Wenn Sie zwei Gehstöcke benutzen, tragen Sie das ganze Körpergewicht mit den Armen und den Schultern! Beachten Sie, dass dies zu Beginn oder bei längerer Belastung zu Schmerzen und Überanstrengung führen kann! Gönnen Sie sich genug Pausen!

10. Lagerung und Pflege

  • Lagern Sie die Stützen und Gehstöcke niemals in der Nähe von Wärmequellen wie Öfen, Heizungen oder im KFZ auf der Ablage! Gehhilfen und Stöcke nicht über einen längeren Zeitraum der Sonneneinstrahlung aussetzen! Starke Sonne oder Hitze zerstören den Kunststoff!
  • Schützen Sie Ihre Gehhilfe oder Stock vor dem Umfallen und vor Lackschäden (Stockschlaufe oder Stockhalter verwenden.
  • Der Gummipuffer ist ein Verschleißteil und muss regelmäßig erneuert werden.
  • Gehhilfen dürfen nach einer längeren Zeit der Nichtbenutzung nur nach vorheriger Prüfung durch Fachpersonal wieder verwendet werden!

Warnung!     

  • Griffe und Gummikapseln niemals mit öligen Substanzen reinigen! Rutschgefahr!
  • Reinigen Sie die Gehhilfen bei Verschmutzungen gegebenenfalls mit einem milden Reinigungsmittel und einem weichen Lappen. Verwenden Sie niemals lösungsmittelhaltige Reiniger, da diese den Kunststoff beschädigen!

Hinweis:

  • Wird eine Desinfektion notwendig, ist ein geeignetes Desinfektionsmittel, wie z.B. „Terralin“ der Fa. Schülke & Mayr GmbH, 22840 Norderstedt zu verwenden. Bitte beachten Sie bei der Anwendung die Herstellerangaben!

11. Verwendungseinschränkung

  • Die Gehhilfe darf nur laut Herstellerangaben belastet werden.
  • Wenden Sie sich für größere Belastungen oder in Zweifelsfällen bitte an Ihren Fachhändler.
  • Verbogene oder beschädigte Gehhilfen dürfen keinesfalls weiterverwendet werden, da sie keine erforderliche Stabilität mehr bietet!
  • Wegen der Bruchgefahr dürfen verbogene Gehhilfen auch nicht gerichtet werden! Wenden Sie sich in diesem Fall zwecks Ersatzbeschaffung an Ihren Fachhändler.
  • Defekte und alte Gehhilfen gehören nicht in den normalen Hausmüll! Bitte erkundigen Sie Sich bei ihrem Müllentsorgungsunternehmen, wo und wie Sie die Gehhilfen entsorgen können.

12. Produkthaftung und Garantie

Sie haben ein hochwertiges Ossenberg-Produkt erworben. Sollte trotz höchster Qualitätsstandards in unserer Fertigung ein berechtigter Mangel auftreten, werden wir im Rahmen einer 24-monatigen Garantie nachbessern oder die Gehhilfe austauschen. Diese Garantie gilt nur gegenüber dem ersten Verwender. Nicht von der Garantie erfasst sind Mängel, die auf Verschleiß oder unsachgemäße Behandlung zurückzuführen sind.

Die Produkthaftung bezieht sich lediglich auf den Erstgebrauch der Gehhilfen. Sollen Gehhilfen wiederholt an verschiedene Benutzer ausgegeben werden, müssen diese Gehhilfen nach dem Erstgebrauch durch uns überprüft werden. Diese Überprüfung soll eine unsachgemäße Benutzung eine Überlastung und andere, eventuell auch nicht direkt erkennbare Schäden ausschließen.

Für das gesamte Sortiment der Ossenberg-Gehhilfen stehen Orginalersatzteile und Zubehör zur Verfügung! Für Ersatzteile, Zubehör und Reparaturen wenden Sie sich bitte an den Fachhandel.